Forsythie blüht wieder

Heute habe ich das Finish am Totholzhaufen absolviert und angefangen das Schnittgut für den Häcksler vorzubereiten. Hört sich nicht nach viel Arbeit an, aber eigentlich wollte ich ja nur in den GartenGarten fahren um die Schubkarre zu holen. Wie das so ist, wird aus 10 Minuten fast 3 Stunden.

Wofür wir die Schubkarre brauchen? Wir bauen endlich weiter an dem Plateau für die Schaukel im oberen Teil des Hausgartens. Wir wurden ja im letzten Jahr von den Sandbienen ausgebremst. War im Nachgang auch ganz gut, denn so konnte ich nochmal die richtige Bauanleitung für eine Trockenmauer finden in meiner Bibliothek. Damit die Mauer, die ja ohne Mörtel geschichtet wird, stabil ist, benötigt es eine Drainageschicht unter den Steine. Hier kann das Regenwasser, welches vom Hang herunterrinnt gut versickern, ohne die Mauer zu destabilisieren. Für die Drainageschicht habe ich rund 200kg groben Split bei einem Kieswerkt in der Nähe geholt. War echt eine Erfahrung bei knalligem Sonnenwetter auf dem Kieswerk zu schuften. Wie ist das erst im Sommer? Aber mehr zu den Bauarbeiten die nächsten Tage.

Heute erfreuen wir uns einfach an der wunderbar blühenden Forsythie. Alles ran an die Scheren und die Rosen stutzen. Mehr zum Rosenschnitt unter „Blühende Forsythie“ . Und nicht vergessen: Forsythien immer gleich nach der Blüte schneiden. Auf garkeinen Fall im Herbst.

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