Es hat sich was getan im Hausgarten

Es hat sich was getan in unserer ersten Gartensaison im Hausgarten. Zum Vergleich zuerst einmal eine Gegenüberstellung, wie der Garten noch im Februar ausgesehen hat. Und wie er jetzt im Juli bereits aussieht. Klar, aus einem nackten Stück Rasen lässt sich nicht gleich was tolles zaubern. Aber der Anfang ist gemacht. 

Unser erster Winter im neuen Hausgarten

Klar, am auffälligsten sind die Blumen und das volle Blattwerk. Aber gerade links unten steckt bereits ganz viel Arbeit drin.

Das ist die kleine Gemüseecke mit den vier Beeten und den Säcken, in denen sich Auberginen und Paprika S…ackwohl fühlen :-). Sogar das Apfelbäumchen bei den Auberginen trägt Früchte.

Die Spalierobstbäume wachsen langsam an

Nur die Birne muckt – mal wieder – rum. Birnen sind echte Sensibelchen. Aber ich muss zugeben, dort wo dieser Birnbaum steht, herrschen nicht die besten Bodenbedingungen. Hier haben die Vorbesitzer ganz viel Schutt in der Erde vergraben.

Noch fällt es nicht so sehr auf, aber auch die Anzahl Bäume hat sich verdreifacht. Dabei sind es bis auf die drei Obstbäumchen, vor allem 4 Laubbäume, die uns Schatten und Sichtschutz bieten sollen in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft. Von einem anderen Standpunkt kann man die oberen Gemüsebeete und den ausufernden Rebstock sehen. Der sprengt mal wieder alle Dimension.

Es fehlen noch Blumen, Farbe und Bäume

Dieses Jahr weiß ich ja, dass es ihn und seine vielen Früchten gibt :-). Was mir persönlich noch fehlt ist das Farbenspiel von vielen Blumen. Auf der rechten Seite hat es funktioniert, wenn auch bisher nur auf einem kleinen Fleck. Aber man lernt nie aus.

Jetzt erfreue ich mich an der beginnende Flut an Gemüse und Früchten. Erbsen, Gurken, Kohlrabi, Rote Beete und Bohnen haben es schon auf den Tisch geschafft. Jetzt warten wir sehnsüchtig auf die Tomaten, Zucchini und Auberginen.