Gartenerde

Ohne einer gesunden Erde geht garnichts beim Gemüseanbau. Dieser Erfahrung musste ich gleich am Anfang mit meinem Kleingarten machen. Die Erde im GartenGarten war vom Vorbesitzer nicht gut gepflegt worden und stark ausgelaugt. Es wuchs nur noch Unkraut wirklich gut auf den Böden. 

Jetzt bin ich dabei sukzessiv die Erde in allen vorhandenen Beeten auszutauschen. Die neuen Hochbeete werden komplett neu befüllt. Die Gartenerde hierfür, aber auch den notwendigen Kompost hole ich mir bei einer lokalen Kompostier Anlage. Solche Anlagen sind in den letzten Jahren vielerorts entstanden, denn gerade den Kommunen ist klar geworden, dass im Kompost wertvolle Rohstoffe lagern. Hier macht sich die Deutsche Gründlichkeit mal wirklich bezahlt;-). Der Grünschnitt aus privaten Gärten wird kompostiert und aufbereitet, um dann wieder Gemüse und Blumen in den Gärten und Beeten gedeihen zu lassen. 

Meine bevorzugte Kompost Anlage ist Kompost Vogel, denn hier hat bereits mein Vater vor 15 Jahren mitgearbeitet. Inzwischen heißt das Unternehmen Umweltpartner Vogel AG und ja, man kann das gerne als regionale Werbung sehen. Denn für die Umwelt ist es am besten Rohstoffe aus der Region zu beziehen. Das spart Geld und CO2 Emissionen, Naturlandschaften in fernen Ländern werden geschont und es werden lokale Unternehmen und Anbieter unterstützt. Ich komme zwar nicht gänzlich ohne die Plastiksäcken aus dem Gartenmarkt aus. Aber ich bin inzwischen auf 10% runter. Bestimmt habt auch auch ihr inzwischen eine Kompostanlage in der Nähe. 

Ich bringe jetzt meine in den Garten, damit ich weiter Gemüse und Blumen säen bzw. pflanzen kann.

 

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