Gartengestaltung ist nicht einfach

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In der Mitte des Hausgartens gibt es eine Staudeninsel. Hier standen bis ins letzte Jahr ein inzwischen verrotteter Flieder und die hier ehemals allgegenwärtigen Rhododendren. Letztes Jahr tobten sich hier Distel, Löwenzahn und Co. aus und sie sah einfach nur hässlich aus. Damals entschloss ich mich die Insel, bis auf einen kleinen Fleck, zu entfernen.

Heute stehe ich vor einem Dilemma. Niedrig wachsende Nessel Arten und Vergissmeinnicht haben sich zusammen mit Tulpen, Traubenhyazienten und Einigem, was ich nicht kenne, diesen Flecken zurück erobert. Es sieht richtig nett aus. Dabei wollte ich hier einen Durchgang schaffen, damit die Kinder durchtoben können.

Blöd! Zumindest die Narzissen und Tulpen werde ich in andere Beete nach ihrer Blüte umquartieren. Platz haben wir ja :-). Aber einiges muss weichen und vielleicht lasse ich den Restflecken ein wenig größer ausfallen. Noch habe ich Zeit, aber sobald die Blüte vorbei ist, muss es angegangen werden. Und sei es auch nur, den ungebremsten Wuchs von Brennesessel und Aaronstab zu unterbinden.

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